Was ist Fairer Handel?

Der Faire Handel verbessert die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen vor allem im Süden durch

Dies entspricht dem Sinn des UN-Programms Agenda 21 für wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

"Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzenten und Arbeiter - insbesondere in den Ländern des Südens - leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair Handelsorgansationen engagieren sich (gemeinsam mit den Verbrauchern) für die Unterstützung der Produzenten, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels."

Definition des "Fairen Handels", entwickelt von FINE (FLO - Fair Labeling Organisation, IFAT - International Federation for Alternative Trade, NEWS - Network of European World Shops, EFTA - European Fair Trade Association)

Hinter dieser Definition steht ein Konzept von gerechten Handelsbeziehungen, das noch weit über die Zahlung eines fairen Preises hinausgeht.

Nachhaltige Entwicklung bedeutet für den Fairen Handel:

Wirtschaftlich und sozial:

Ökologisch: